DruckenHightech und Höchstleistung: 50 Jahre MEBI.

MEBI schreibt Erfolgsgeschichten – seit 50 Jahren: Durch konsequentes Expandieren und eine kontinuierliche Weiterentwicklung zählt unser Unternehmen heute zu den führenden Experten im Markt.

  • 2011 feiert MEBI 50-jähriges Jubiläum.
  • 2010 bis heute: Auf dem Weg in die Zukunft
    Mit dem CNC-Multi-Prozess-Schleifzentrum NVGH-12 TC von MORI SEIKI optimiert und vereinfacht MEBI die Fertigungsprozesse für große und komplexe Werkstücke –  ob großformatige Lagerteile, Hohlwellen, Achsen oder Zahnräder. MEBI wird somit zum gefragten Technologiepartner für zahlreiche Unternehmen aus Energiegewinnung, Verkehr und Maschinenbau.
  • 2007 wird eine zweite Management-Ebene für Controlling, Fertigungsleitung, Vertrieb und Verwaltung geschaffen. Weitere, fachlich versierte Mitarbeiter verstärken MEBI in den Bereichen CNC-Drehen, -Fräsen sowie CAD-CAM und Arbeitsvorbereitung. Zudem dem wird das erste Komplett-Bearbeitungs-Zentrums MORI-SEIKI NT4250 angeschafft. Gerhard Große erwirbt 44% der Gesellschafter-Anteile und hält somit 94% am Grundkapital.
    Mit neuen Dreh-/Fräs-Maschinen für komplexe Teile-Geometrien sowie einer größeren Variante des Komplett-Bearbeitungszentrums NT4250 wird 2008 der MEBI-Maschinenpark umfassend erweitert. Auch die Arbeitsvorbereitung und die CAD-CAM-Abteilung werden verstärkt. Durch strategische Analysen und Fertigungs-Workshops können Betriebsabläufe und Rüstzeiten nochmals optimiert werden. Zum 31.12.2008 erwirbt Gerhard Große die restlichen Kapitalanteile und wird 100%iger Kapitaleigner. Hermann Große scheidet aus dem Unternehmen aus, um eine eigene Selbstständigkeit aufzubauen.
    Die weltweite Wirtschaftskrise stellt MEBI 2009 vor große Herausforderungen. Es gilt, für neue Investitionen Kunden und Aufträge zu gewinnen. Durch Mitarbeiter-Entwicklung und Schulung wird weiterer Know-how-Aufbau betrieben, um die immer komplexeren technischen Anforderungen der Kunden optimal zu erfüllen.
  • 2005 wird ein integriertes BDE/MDE/PZE/CAQ-System installiert – das bisher größte Organisationsprojekt. Über 35 Industrie-PCs werden maschinennah aufgestellt und liefern Informationen über anstehende Aufträge (Arbeitsgang, Zeichnungen, Stückzahlen und vieles mehr). Messwerte werden direkt über den Touchscreen des IPC erfasst.
  • 2004 - 2009: Von der Konsolidierung bis zum Krisenmanagement.
    Die Fertigung wird gestrafft; neue Maschinen und Verfahren ersetzen bisherige. Auch die Organisation wird nachhaltig verändert. So entsteht 2004 ein "Technisches Büro", das Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Versand, Betriebsleitung, Terminsteuerung und Qualitätsmanagement vereint. Kurze Wege und bessere Transparenz zeigen den Erfolg.
  • 2002 sind die Platzreserven sind erneut aufgezehrt. Durch den Erwerb eines benachbarten Geländes mit insgesamt 4.500 qm Fläche, fällt die Entscheidung für den Standort Biberach. In den Um- und Neubau werden weitere 2,5 Millionen Euro investiert. Die Nutzfläche beträgt nun 9.500 qm.
  • 1995 - 2002: Entwicklung, Erweiterung, Expansion.
    Richard Große übergibt das Unternehmen an Hermann und Gerhard Große. MEBI entwickelt sich vom handwerklich orientierten Kleinbetrieb zum leistungsstarken Industrieunternehmen. Durch die stetige Aufwärtsentwicklung werden weitere Flächen für Produktion und Verwaltung benötigt. Um- und Neubau erfordern 1997 ein Investitionsvolumen von 1,5 Millionen Euro.
  • 1985: Die Vorbereitung auf die Zukunft.
    MEBI erweitert seine Produktionsflächen durch den Kauf des Nachbargebäudes. Die Söhne Hermann und Gerhard Große nehmen in dieser Dekade die Unternehmertätigkeit auf.
  • 1968: In den Anfängen.
    Das erste eigene Firmengebäude wird bezogen. Auf 15 kurvengesteuerten Drehautomaten von INDEX, TRAUB, GAUTHIER werden Kleinteile für die Automobilindustrie produziert. Auch auf ungewöhnlichen Geschäftsfeldern wie der Produktion von Möbelrollen, der Herstellung von Stofftieren oder Verpackungsarbeiten ist MEBI aktiv.
  • 1961: Die Gründung.
    Richard Große gründet das Unternehmen. Der Kleinbetrieb hat ständig wechselnde Standorte und fertigt hauptsächlich Kleinteile bis 12 mm Durchmesser für die Uhrenindustrie.